Ziel des Projektes „Naturnahe Gewässer- und Auenentwicklung der Ems bei Einen - Eigendynamik und Habitatvielfalt“ ist es, bis 2014 durch die Einleitung eigendynamischer Prozesse das Gewässer durchgängig zu machen. Der aquatische Lebensraum des Flusssystems wird mit dem der auentypischen Landschaft vernetzt.
Die Ems soll von Kilometer 76,000 bis Kilometer 79,770 durch diese Maßnahme erheblich ökologisch verbessert werden.

NRW-Umweltminister Johannes Remmel überzeugte sich am 2. Mai gemeinsam mit Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke und Vertretern des Umweltministeriums persönlich an der Ems vom guten Fortschritt des Life-Projektes Emsaue in Warendorf-Einen.
Anna Benmoh
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